öffentlich zugelassener Rauchfangkehrer

Astrid HOLLNAGEL

geb. Preiss

8700 Leoben, Waasenhammergasse 3

03842/26370

 

 

 

 

 

 

 

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Aktuelle Informationen:
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5. Mai 2017

  • Presseartikel "Rauchfangkehrer 1/2017

 

 

 

 

 

 

 

 

EU-Vorgabe für weniger CO2 Belastung durch Heizen wird umgesetzt: Regelmäßige Überprüfung von Zentralheizungsanlagen für Öl, Gas und feste Brennstoffe ist gesetzlich neu geregelt! Nur effiziente Heizanlagen dürfen in Zukunft betrieben werden.

 

Der effiziente und umweltfreundliche Betrieb von Heizungsanlagen wird europaweit durch Vorgaben der europäischen Union geregelt. Nun ist dazu im Juni 2016 das neue „Steiermärkische Feuerungsanlagengesetz“ in Kraft getreten. Demnach müssen alle Zentralheizungsanlagen für Öl, Gas und für feste Brennstoffen wie Holz oder Kohle ab sofort kostenpflichtig und regelmäßig auf ihre Effizienz überprüft werden. Die Häufigkeit ist abhängig von der Art des Brennstoffes und der Größe der Anlage. Das Ergebnis der Überprüfung ist verpflichtend vom öffentlich zugelassenen Rauchfangkehrer als überwachende Stelle oder den Prüfberechtigten in die neue Heizungs-Datenbank des Landes Steiermark einzutragen. Kommt es zu keiner fristgerechten Prüfung der Anlage, oder werden die geforderten Emissionswerte bzw. die Wirkungsgrade nicht erreicht, kann im Extremfall – ähnlich wie bei der „Pickerlüberprüfung“ beim Auto – eine Stilllegung der Heizung durch die zuständige Behörde angeordnet werden.

„Wir sind natürlich bemüht mit Tipps und Verbesserungsvorschlägen jede Anlage wieder effizient und damit gesetzeskonform zu machen. Aber es gibt auch klar definierte Abgasgrenzwerte, die eingehalten werden müssen“, sagt der Innungsmeister der steirischen Rauchfangkehrer Christian Plesar. „Und natürlich gibt es angemessene Fristen für die Reparatur bzw. den Austausch einer irreparablen, ineffizienten Feuerungsanlage“, so der Innungsmeister weiter.

Gleichzeitig weiß er, dass eine große Aufgabe auf die heimischen Rauchfangkehrer zukommt: Sie müssen als offizielle Überwachungsstelle in den nächsten Monaten detaillierte Daten von rund 350.000 Feuerungsanlagen in der Steiermark erfassen und Type, Brennstoff, Leistung, Baujahr, genauen Standort und beheizbare Fläche in eine zentrale Datenbank eingeben. Der öffentlich zugelassene Rauchfangkehrer hat danach auch zu überwachen, dass die Anlage, gemäß der gesetzlichen Verpflichtung, regelmäßig überprüft wird und festgestellte Mängel fristgerecht behoben werden. Prüfberechtigt sind neben den Rauchfangkehrern übrigens auch vom Land Steiermark gelistete Sachverständige. Der verpflichtende Prüfbericht in regelmäßigen Abständen ist vom technischen Aufwand her durchaus mit der „Pickerlüberprüfung“ beim Auto vergleichbar.

Bleiben wir kurz bei diesem Vergleich: „Der Österreicher fährt pro Jahr im Schnitt (lt. Statistik Austria) 12.400 Km mit seinem PKW. Das ergibt – bei 60 Km/h Durchschnittsgeschwindigkeit – 206 jährliche Betriebsstunden des PKW. Eine Feuerungsanlage“, so der Landesinnungsmeister „läuft im Vergleich dazu rund 1.800 Betriebsstunden pro Jahr. Eine Überprüfung auf effiziente Verbrennung alle ein bis drei Jahre scheint also aus technischer Sicht durchaus sinnvoll.“

Die Kosten für die Abgasmessung und die Überprüfung der Heizanlage muss der Betreiber übernehmen. Sie liegen, je nach Brennstoff, zwischen 39 und 50 Euro. Allerdings ergibt sich aus der Effizienzuntersuchung auch Einsparungspotential: Schlecht arbeitende Feuerungsanlagen haben erhöhte Verbrauchswerte in Relation zur Wärmeabgabe. Ob ein Ölbrenner zum Beispiel 2,3 oder 2,4 Liter pro Stunde verbraucht, macht einen Unterschied von 180 Liter Heizöl pro Jahr aus. Diese 180 Liter belasten nicht nur (selbst bei günstigem Ölpreis) das eigene Budget. Auch die Umwelt wird dadurch mit 576 Kg CO2 (!) mehr belastet. „Und das sollten wir uns und der Umwelt nicht antun“, sagt Christian Plesar.  Aber auch der sichere Betrieb der Anlage wird durch diese Überprüfung zusätzlich zu den Kehr- und Überprüfungsarbeiten des öffentlich zugelassenen Rauchfangkehrers gewährleistet.

Auch die regelmäßige Inspektion von Zentralheizungsanlagen, die mehr als 20 KW an Leistung haben muss im Intervall von 4 bis 8 Jahren durchgeführt werden. Hier geht es um Effizienz, Dimensionierung der Anlage und den Dämmstandard des Gebäudes. Der Rauchfangkehrer muss auch hier die vorgegebenen Fristen überwachen und bietet, neben den gelisteten Sachverständigen, auch diese Inspektionen zu einem fairen Preis an.

Diese EU Vorgabe ist umzusetzen, da Österreich bis 2030 den Schadstoffausstoß im Bereich Gebäude, Landwirtschaft und Verkehr um 36 % reduzieren muss. Wenn also die Effizienz von Feuerungsanlagen in ganz Europa überprüft wird, dann wird sich über die nächsten Jahre ein bemerkbarer Umwelteffekt einstellen. Und das ist jedenfalls ein dringend notwendiger Schritt zur Erreichung der vereinbarten Klimaziele.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Juni 2016:

Den Antrag zur Durchführung der Heizungsanlageninspektion können Sie

> hier downloaden <

 

 

 

 

Artikel der "Kleinen Zeitung" vom 14. April 2016:

 

 

 

 

Artikel der Zeitschrift "ZAK", Herausgeber: Arbeiterkammer Steiermark, Ausgabe Nr. 13/Dez. 2014.

 

2. Jänner 2014:

Wir freuen uns, dass die Zertifikate

- Umweltmanagementsystem EN ISO 14001:2004 + AC:2009

und

- Qualitätsmanagementsystem EN ISO 9001:2008

bis 1. Jänner 2017 weiterverlängert wurden.

 

    Urkunden   

 

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1. Jänner 2014:

Kehrtarifänderung

Entnehmen sie bitte alle Details dazu der Seite "Tarife".

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3. Oktober 2013:

Lehrlinge mit Glanzleistung

Die Wirtschaftskammer holte zum siebenten Mal die besten Lehrlinge und Absolventen der Meister- und Befähigungsprüfung vor den Vorhang. In Niklasdorf wurden sie zu "Stars of Styria".

Sie strahlten mit den Trophäen in Sternform um die Wette: Zum siebenten Mal kürte die Wirtschaftskammer Steiermark die ausgezeichneten Lehrlinge und Absolventen der Meister- und Befähigungsprüfung im Wifi Niklasdorf zu "Stars of Styria". "Die Jugend hat großartige Leistungen erbracht. Das hervorzuheben, ist mir besonders wichtig, weil oft nur über die Jugend geschimpft wird", lobt Bezirkshauptmann Walter Kreutzwiesner. 28 Lehrlinge, 19 Ausbildungsbetriebe und zwölf Meister aus dem Bezirk wurden mit der Auszeichnung für ihre Glanzleistungen bedacht. Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk überreichte die Trophäen.

mehr Fotos und einen ausführlichen Artikel gibts hier

 

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Artikel des Standard vom 30. 9. 2013

 

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Artikel der "Presse" vom 3./4. August 2013 mit dem Thema "Thermische Turbulenzen"

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Auszeichnungsveranstaltung im Lebensministerium - immer mehr RauchfangkehrerInnen
EMAS zertifiziert - optimale Beratung bei Energieeffizienz und Emissionsminderung



Wien, 19. 2. 2013 – Umweltminister Niki Berlakovich zeichnete heute 36 RauchfangkehrerInnen mit der EMAS-Urkunde für Umweltmanagement aus. „Moderne und konkurrenzfähige RauchfangkehrerInnen sind gleichzeitig auch Umweltmanager - dafür steht die EMAS-Zertifizierung. Ich bin stolz, dass in Österreich so viele RauchfangkehrerInnen über ihre gesetzlichen Auflagen hinaus für den Klimaschutz und die Umwelt tätig sind und damit wichtige green jobs sichern“, so Umweltminister Niki Berlakovich bei der Überreichung der EMAS-Urkunden im Marmorsaal des Lebensministeriums.


Auch die Bundesinnung der Rauchfangkehrer sowie die Landesinnungen für das Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich und die Steiermark und der Verein der Steirischen Rauchfangkehrer erhielten bei der Veranstaltung die EMAS-Auszeichnung. Für die Bundesinnung nahmen Geschäftsführer Mag. Jakob Wild und Bundesinnungsmeister Peter Engelbrechtsmüller die Urkunde von Umweltminister Berlakovich entgegen.


Seit den ersten Pilotbetrieben 2010 qualifizieren sich bundesweit immer mehr Rauchfangkehrerbetriebe für das freiwillige Umweltmanagementsystem EMAS. Sie bieten damit zukunftsfähige Dienstleistung an und sichern dadurch auch nachhaltig das Rauchfangkehrergewerbe. Die derzeit 69 an EMAS teilnehmenden Betriebe verstehen ihre Tätigkeit als Dienst zum Schutz der Umwelt und zur Sicherheit der BürgerInnen. Im Dezember des vergangenen Jahres wurde dazu der Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht.


EU-Spitzenwert für Österreich

In Österreich sind aktuell 254 Organisationen mit ca. 800 Standorten EMAS-registriert. Bezogen auf die Bevölkerungszahl ist dies nach wie vor ein
Spitzenwert innerhalb der EU. Auch alle Standorte der Zentralstelle des Lebensministeriums sind bereits an EMAS beteiligt. Durch die EU-Energieeffizienz-Richtlinie vom November 2012, die darin geforderten Energieaudits sowie durch die Möglichkeit einer weltweiten Registrierung für Standorte auch außerhalb der EU, gewinnt EMAS ständig an Bedeutung.

 

       

 

 

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18. 1. 2013

Steirische Rauchfangkehrer als erste Branche betriebsweit zertifiziert.

 

Im Jänner 2012 begannen 23 steirische Rauchfangkehrerbetriebe, darunter der Leobner Betrieb Fa. HOLLNAGEL, aus St. Michael Fa. Hüttinger und aus Eisenerz Fa. Haberl, mit der Einführung des bundesweiten Qualitäts- und Umwelt-Management nach ISO 9001:2008, ISO 14001:2005 sowie EMAS-VO. Mit Jahresende 2012 wurden die teilnehmenden Betriebe als größte österreichische Pilotgruppe zertifiziert.

Diese Betriebe sind nicht nur zukunftsweisend für das Handwerk, sondern für alle Branchen. 2013 wird diese Erfolgsgeschichte durch Zertifizierung weitere 15 steirische Betriebe fortgesetzt. Ziel ist es diese Art der Zertifizierung flächendeckend sowie als Garantie für höchste Qualität, geringster Umweltbelastung und maximalen Arbeitnehmerschutz durchzuführen.  

Am 18. Jänner 2013 fand im Grazer Kunsthaus die feierliche Übergabe der Zertifikate statt. Ca. 200 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und Beamtenschaft des Landes Steiermark, wichtige Geschäftspartner der Steirischen Rauchfangkehrer sowie ein großer Teil der Kollegenschaft nahmen an der Veranstaltung teil.

Die Übergabe der Zertifikatsurkunden erfolgte durch den Vizepräsidenten der WK Stmk Mag. Jürgen Roth gemeinsam mit den Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Stmk, HR, DI Dr. Wilhelm Himmel und dem LTAbg., BGM Karl Lackner. Moderator Jörg-Martin Willnauer führte mit viel Hintergrundwissen und kurzweiligen Statements durch den Abend.

 

 

 

weitere Fotos von der feierliche Überreichung der Zertifikate sehen sie hier Fotos

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25. 10. 2012

 

Für das Jahr 2012 haben wir uns zum Ziel gemacht, unseren Betrieb sowohl nach EN ISO 14001-2008, EN ISO 9001-2009 wie auch nach der EMAS-III-Verordnung zertifizieren zu lassen.

 Diese Zertifizierungen sollen ein höchstes Maß an Qualität, umweltfreundliches Verhalten in allen Bereichen sowie kontinuierliche Verbesserung der Kundenzufriedenheit und Umweltleistung garantieren.

Am 25. Oktober 2012 haben wir das externe Audit durch die DMSZ positiv absolviert. Viele Stunden Arbeit wurden damit belohnt. Mit der Teilnahme am bundesübergreifenden Branchenmanagementsystem in Österreich nehmen wir als zertifizierte Rauchfangkehrer Österreichs sicherlich eine Vorreiterrolle, nicht nur für das Handwerk, sondern auch für alle anderen Branchen, ein.

           

 

 

mehr dazu unter: www.rauchfangkehrer-zert.at

 

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24. 8. 2012

Immer wieder Vorfälle mit Gasthermen

Im Sommer hatte es in Wien durch die Hitze und nicht regelmäßig gewartete Geräte immer wieder
Kohlenmonoxidunfälle gegeben

Sehen Sie dazu mehrere Berichte des ORF - Landesstudio Wien:

 

 

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16. 8. 2012:

Nachstehender Artikel zeigt wieder einmal wie wichtig es ist,

  • die Fluchtwege frei zu halten und
  • leicht brennbare Gegenstände nicht in Kellerabteilen zu lagern.

 

 

 

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29. 4. 2012:

Warum es so wichtig ist einen Fachmann hinzuzuziehen:

Lesen Sie dazu einen Artikel des ORF Wien.

 

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9. 2. 2012

Beiträge des ORF zum Thema "Abschaffung der Feuerbeschau" und "Kaminbrände"

 

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weitere Informationen:

 

23. 8. 2011

Serie von Gasvergiftungen in Wien;

sehen Sie dazu ein Bericht des ORF  "Wien heute" vom 23. 8. 2011

 

 

                           

 

 

 

 

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1. Juli 2011:

Kehrtarifänderung

Entnehmen sie bitte alle Details dazu der Seite "Tarife".

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12. November 2009:

Den Top-Absolventen ging ein Stern auf

"Stars of Styria 2009"

select und die Wirtschaftskammer Steiermark präsentierten am 12. November 2009 die „Stars of Styria“.

 

 

Die Qualifikation der Fachkräfte ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolges von Unternehmen. Sie alle sichern den Erfolg in der Zukunft:

Top-Lehrlinge, ihre Ausbildungsbetriebe sowie Meister- bzw. Befähigungsprüfungsabsolventen und werden mit dem „Star of Styria“ ausgezeichnet.

Die Wirtschaftskammer ehrte in Niklasdorf ausgezeichnete Absolventen der Lehre, Ausbilder und Meister mit dem Titel "Stars of Styria."

 

 

Wir freuen uns, dass auch unsere Firma unter

den "Ausgezeichneten" vertreten war.

 

 

 

 

 

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